|
|
|
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer,
„Kirchen sollten aus dem Bild der Städte verschwinden. So wollten es Walter Ulbricht und die SED. Erst wurde die katholische Propstgemeinde daran gehindert, ihre mitten in der Stadt gelegene und im Krieg zerstörte Kirche wieder aufzubauen. Dann wurde die Paulinerkirche neben der Universität, welche den Katholiken ökumenische Gastfreundschaft gewährte, abgerissen. Und als schließlich ein Kirchenneubau in der Messestadt nicht mehr zu vermeiden war, musste der neue Standort fern vom städtischen Leben sein, um möglichst unbekannt zu bleiben. Jetzt kehrt die Propsteikirche wieder in die Mitte Leipzigs zurück. Das ist ein Grund zur Freude. Wer diesen Neubau unterstützt, trägt dazu bei, dass dieser Grund zur Freude Bestand hat.“
|
Aktuelles
-
6.12.2009Newsletter Nr. 6 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
-
14.09.2009Newsletter Nr. 5 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
-
16.06.2009Newsletter Nr. 4 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
-
5.01.2009Newsletter Nr. 3 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
-
5.01.2009Newsletter Nr. 2 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
Spendenkonto
Verwaltet über den Kontoinhaber:Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken
Bank für Kirche und Caritas
Konto: 10 000 107
BLZ: 472 603 07
BIC: GENODEM1BKC
IBAN:DE51472603070010000107
Kennwort: Neubau Propstei
Ihre Hilfe bleibt dauerhaft sichtbar:
- Ab einer Spende von 50 Euro wird Ihr Name in der Liste aller Förderer im Internet veröffentlicht.
- Spenden ab 250 Euro werden im „Buch der Baumeister“ festgehalten, das später in der Propsteikirche aufbewahrt wird.
- Und alle Spender von 1000 Euro oder mehr (Einzel- und Dauerspender) werden an einer besonderen Stelle der neuen Kirche „verewigt“.


