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Sehr geehrte Damen und Herren, 1. Informationen1.1. BaulichesNachdem am 3. November der Grundstücksverkehrsausschuss zugestimmt hat, dass die Stadt Leipzig mit uns Kaufvertragsverhandlungen zum Grundstück Nonnenmühlgasse aufnehmen soll, können die Vorarbeiten nun zügig angefangen werden. Eine erste Baugrunduntersuchung, Vermessungen des Grundstücks und Prüfungen im Blick auf mögliche Kampfmittel aus dem II. Weltkrieg werden in den nächsten Tagen beginnen. (Da beim letzten Newsletter einige Empfänger Schwierigkeiten hatten, das Foto vom Grundstück zu öffnen, sende ich es heute in „kleinerer“ Form nochmals mit.) Parallel zu diesen Voruntersuchungen haben wir die Auswahl der Architektenbüros vorläufig beendet. Zwölf Büros sind zum Wettbewerb eingeladen. Da wir noch auf eine Rückmeldung und Bestätigung der Angeschriebenen warten, können die Namen an dieser Stelle noch nicht bekannt gegeben werden. Nur so viel sei gesagt: es sind sowohl regionale Büros dabei, als auch junge aufstrebende Architekten sowie kirchbauerfahrene und zwei internationale Büros. Um den Wettbewerb im März offiziell starten zu können, bemühen sich alle Projektbeteiligten, in den nächsten Wochen die dafür notwendigen Unterlagen zusammenzustellen. 1.2. MedialesBesonders beschäftigt uns die mediale Begleitung und Bewerbung des Projektes. Am 10. November fand eine große Pressekonferenz statt, die einen beträchtlichen, deutschlandweiten Widerhall in Print- und Hörfunkmedien gefunden hat. Darüber freuen wir uns sehr und hoffen, diese Präsenz über den Tag hinaus aufrechterhalten zu können. Ein wichtiger nächster Schritt ist die Bewerbung der deutschlandweiten Kollekte. Am Samstag, dem 6. Dezember, werden sich deshalb viele Katholiken ab 10.30 Uhr auf dem Bauplatz versammeln um gemeinsam das „Werbefoto“ für das kollektenbegleitende Plakat zu machen. Wir hoffen auf ca. 1000 bis 1500 Teilnehmende. Da diese Aktion relativ außergewöhnlich ist, werden Presse und Fernsehen dabei sein und darüber berichten. Wer diese Fotoaktion durch eigene Teilnahme oder Werbung bei anderen unterstützen kann, ist dazu herzlich eingeladen. Auch unser Projekt, im Umfeld der deutschlandweiten Kollekte Anfang Februar „Botschafter“ in deutsche Gemeinden auszusenden, nimmt konkrete Gestalt an. Die Bereitschaft sich senden zu lassen ist groß, wofür wir sehr dankbar sind. So wird es uns gut gelingen, über Personen und persönliches Zeugnis für das Anliegen zu werben. Wir suchen aber noch weiterhin Botschafter. Deshalb an dieser Stelle nochmals die Fakten, wie sie sich in der Zwischenzeit darstellen: Man kann entweder am Wochenende selbst (7./8 Februar) oder ein Wochenende zuvor (31. Januar/1. Februar) in eine Gemeinde fahren!Man kann sich frei in eine Gemeinde senden lassen oder konkrete bzw. regionale Wünsche äußern. Es gibt ausreichend Materialien an die Hand: einen Redetext zur Sicherheit, Bildmaterial, Flyer, etc. Es besteht die Möglichkeit (nicht die Verpflichtung), an einer Schulung teilzunehmen. Es werden insgesamt 4 Zeiten dafür angeboten: Freitag – 9. 1. - 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Freitag – 9. 1. - 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Samstag – 10. 1. - 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sonntag – 11 1. - im Anschluss an die erste Messe (Beginn ca. 10.30 Uhr) Natürlich bieten wir die Übernahme der Unkosten an, freuen uns aber, wenn diese gering ausfallen. Wer sich anhand dieser neueren Informationen noch zusätzlich entschließen kann, ein Botschafter für unser Projekt zu werden, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Eine Zugehörigkeit zur Propsteigemeinde ist dafür nicht notwendig. Die Verbundenheit mit dem Projekt reicht vollkommen aus, um „mit Herzblut“ Werbung zu machen. 2. Hintergründe/PersonenHäufig wird die Frage gestellt, wer denn federführend an den Planungen und Beschlüssen für das Projekt mitarbeitet. Rein rechtlich ist natürlich die Propsteipfarrei, vertretend durch den Propst, alleinige Bauherrin. Aber selbstverständlich arbeiten noch viel mehr Personen und Institutionen mit, wofür wir sehr dankbar sind. In unregelmäßigen Abständen stellen wir einzelne Projektbeteiligte an dieser Stelle vor. Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Michael Sagurna für den Bereich Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Spendeneinwerbung (modern-professionell „Fundraising“ genannt) gewinnen konnten. Er ist als ehemaliger Pressesprecher von Kurt Biedenkopf und Staatsminister a. D. nicht nur sehr erfahren auf diesem Gebiet, sondern bringt eine große Fülle von Kontakten mit, die für unser Anliegen dringend notwendig sind. Unterstützt wird Herr Sagurna bei Werbung und Fundraising durch die Agentur Bergmoser und Höller, die sich witziger Weise selbst mit „BuH“ abkürzt (www.buh-agentur.de). Sie ist ansässig in Aachen und bringt ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung durch vielfältige Arbeit für das Bonifatiuswerk und andere bischöfliche Hilfswerke mit. 3. ImpulsWir sind im „Advent“, der Zeit der Erwartung. In einer gewissen Parallele darf man auch unser Vorhaben wie eine Adventszeit betrachten. Wir sind in Erwartung von etwas Neuem, einem Aufbruch, einem Anfang. Für unser Projekt wird sich diese Zeit der Erwartung über mehrere Jahre hinstrecken. Deshalb werden wir unsere vier „Adventskerzen“ auch nur in größeren Abständen entzünden können. Die erste Kerze an unserem Adventskranz brennt schon: der Beschluss zum Neubau ist gefasst, der Anfang ist gemacht. Im Sommer 2009 entzünden wir dann die zweite „Kerze“, wenn klar ist, welcher Entwurf umgesetzt wird. Die dritte „Kerze“ ist der erste Spatenstich, den wir im Jahre 2010 erwarten. Das Richtfest im Jahre ??? ist dann das sichere Signal, dass es bald soweit ist – und der Neuanfang am neuen Ort beginnen kann, nicht mehr wie einst in einem Stall, sondern in einer wunderbaren Kirche, in der Gott wie einst in Betlehem erfahrbar wird für jeden und jedem, der sich aufmacht ihn zu suchen. Diese langen Zeiträume weisen uns auf eine Dimension hin, die zu jedem Advent, zu jeder Zeit der Erwartung dazugehört: es geht nicht nur darum, sich klar zu werden, was man erwartet, sondern auch darum, warten zu können. Wenn das Ziel nicht so klar terminiert ist, wie der 24. Dezember am Ende der klassischen Adventszeit, dann braucht es langen Atem, ein tiefes Gottvertrauen und die Kraft, bei allem Auf und Ab und vor allem auf den langen Strecken, die es zurückzulegen gilt, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Echtes Wartenkönnen ohne sich über die Zeit beirren zu lassen, ist ein Gottesgeschenk, um das man nicht genug bitten kann. Um dieses Gebet bitten wir Sie recht herzlich!Für den Inhalt: Pfarrer Gregor Giele |
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6.12.2009Newsletter Nr. 6 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
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14.09.2009Newsletter Nr. 5 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
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16.06.2009Newsletter Nr. 4 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
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5.01.2009Newsletter Nr. 3 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
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5.01.2009Newsletter Nr. 2 zum Neubau der Propstei Leipzig [...]
Spendenkonto
Verwaltet über den Kontoinhaber:Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken
Bank für Kirche und Caritas
Konto: 10 000 107
BLZ: 472 603 07
BIC: GENODEM1BKC
IBAN:DE51472603070010000107
Kennwort: Neubau Propstei
- Ab einer Spende von 50 Euro wird Ihr Name in der Liste aller Förderer im Internet veröffentlicht.
- Spenden ab 250 Euro werden im „Buch der Baumeister“ festgehalten, das später in der Propsteikirche aufbewahrt wird.
- Und alle Spender von 1000 Euro oder mehr (Einzel- und Dauerspender) werden an einer besonderen Stelle der neuen Kirche „verewigt“.


