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Glaube versetzt Berge... und Kirchen


„Die Städte, in denen ihr lebt und wirkt, sind oft hektisch und laut, die Menschen laufen und verlieren sich, man lebt, als ob es Gott nicht gäbe. Gerade dort sollt ihr Orte und Gelegenheiten zum Gebet schaffen, an denen der Mensch Gott treffen kann.“

(Benedikt XVI.)

Einen neuen Ort der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen im Herzen von Leipzig brauchen die Katholiken der Propstei St.Trinitatis dringend.

Die Bausubstanz des heutigen Grundstückes ist marode, das Erdreich gibt nach – so sehr, dass sich Risse durch das gesamte
Gebäude ziehen. Eine Sanierung lohnt nicht, sie würde mehrere Millionen Euro kosten, und: Die Probleme kämen wieder. Nachdem im Zweiten Weltkrieg die Propsteikirche aus dem 19. Jahrhundert an ihrem ursprünglichen Standort in der Rudolphstraße zerstört wurde, verweigerte die sozialistische Führung den Wiederaufbau und verdrängte die Gemeinde an den Stadtrand. Damals bot der Zweckbau an der Emil-Fuchs-Straße die einzige Möglichkeit, sich als katholische Gemeinde überhaupt zu versammeln. Erste Mängel traten schon in der Bauphase Ende der 70er Jahre auf.


Nun ist die Zeit reif für Veränderungen:


Die junge, lebendige Gemeinde braucht eine neue Kirche. 4.100 Mitglieder hat die Gemeinde bereits, jedes Jahr wächst sie um 150 Mitglieder, der Altersdurchschnitt liegt bei 36,8 Jahren.


Der Bauplatz ist gefunden:


Mit dem Grundstück an der Nonnenmühlgasse kehrt die katholische
Kirche nach langen Jahren endlich wieder sichtbar in die Leipziger
Innenstadt zurück. Die neue Propstei ist ein Zeichen des Aufbruchs,
ein wahres „Zelt Gottes unter den Menschen“ – nicht nur für Leipzig,
sondern für das Bistum Dresden-Meißen und ganz Deutschland.
 
Canale Trinitatis Baumeister des Glaubens

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Kennwort: Neubau Propstei
Ihre Hilfe bleibt dauerhaft sichtbar:
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  • Spenden ab 250 Euro werden im „Buch der Baumeister“ festgehalten, das später in der Propsteikirche aufbewahrt wird.
  • Und alle Spender von 1000 Euro oder mehr (Einzel- und Dauerspender) werden an einer besonderen Stelle der neuen Kirche „verewigt“.
Es gibt noch viel zu tun