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Newsletter Nr. 3 zum Neubau der Propstei Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren,

kurz vor dem Jahreswechsel erhalten Sie den 3. Newsletter zum Neubaugeschehen verbunden mit den besten Wünschen um Gottes Segen für die Weihnachtszeit und das Neue Jahr.

1. Informationen

1.1. Bauliches

Der Dezember hat erwartungsgemäß nicht allzu viele Fortschritte im Baugeschehen gebracht. Firmen sind beauftragt wurden, um die notwendigen Voruntersuchungen vorzunehmen. Dazu gehört neben der Vermessung und den Baugrundprüfungen auch die Kampfmitteluntersuchung. Unser Baugrundstück lag im Zentrum des Bombenangriffs des 4. Dezember 1943. Seit dieser Zeit ist es unbebaut und kein Mensch weiß, was noch alles in der Erde „schlummert“.

Groß ist unsere Freude darüber, dass alle 12 angeschriebenen und zum Wettbewerb eingeladenen Architekturbüros zugesagt haben. Ende Januar werden wir die Namen bekannt geben. Dies soll mit medialer Unterstützung geschehen – damit wir in der Öffentlichkeit im Gespräch bleiben. Deshalb bitten wir um Verständnis, dass wir bis dahin noch nichts durchsickern lassen.

Zu den Vorbereitungen des Architektenwettbewerbes gehört auch ein „städtebaulicher Workshop“ am 8. Januar 2009. Wir greifen damit eine Idee/Empfehlung der Stadt Leipzig auf. Eingeladen sind verschiedenste mit der Städteplanung Leipzigs befasste Personen aus Verwaltung, Stadtrat, Hochschulen und Kirchen. Ziel des Workshops soll nicht ein zusätzlicher oder frühzeitiger Entwurf sein, sondern eine Ideensammlung, was städtebaulich zu beachten ist bzw. wünschenswert wäre.

1.2. Mediales

Weiter in Atem hält uns die Bewerbung unseres Projektes, vor allem im Vorfeld der deutschlandweiten Kollekte. Glücklicherweise wurden die ersten Werbeflyer vor Weihnachten fertig, so dass wir Gemeindemitglieder, die die Feiertage oder Sylvester in anderen Gebieten Deutschlands verbringen, als Werbeträger gewinnen konnten. Sie waren aufgefordert, die Flyer in den Gemeinden, in denen sie zu Gast sind, auszulegen - selbstverständlich nach Rücksprache mit dem Pfarrer. Mehrere Tausend (!) Werbeträger konnten wir damit bereits unters Volk bringen. Ein herzliches Dankeschön allen, die diese Aufgabe übernommen haben.

(Wer den Werbeträger digital zugesandt bekommen möchte, melde sich kurz per Email zurück.)

Ein wichtiger Punkt unserer Werbekampagne ist nach wie vor das Projekt, im Umfeld der deutschlandweiten Kollekte Anfang Februar „Botschafter“ in deutsche Gemeinden auszusenden. Nach heutigem Stand haben wir 124 Botschafter aus der Gemeinde und weit darüber hinaus. Diese Zahl erfreut uns sehr – es dürfen aber ruhig noch mehr werden. Deshalb bitte dringend weiter Werbung machen oder sich selbst einen Ruck geben.

Damit man nicht nachblättern muss, füge ich an dieser Stelle nochmals die Modalitäten des Einsatzes aus dem letzen Newsletter an:

1. Man kann entweder am Wochenende selbst (7./8 Februar) oder ein Wochenende zuvor (31. Januar/1. Februar) in eine Gemeinde fahren!

2. Man kann sich frei in eine Gemeinde senden lassen oder konkrete bzw. regionale Wünsche äußern.

3. Es gibt ausreichend Materialien an die Hand: einen Redetext zur Sicherheit, Bildmaterial, Flyer, etc.

4. Es besteht die Möglichkeit (nicht die Verpflichtung), an einer Schulung teilzunehmen. Es werden insgesamt 4 Zeiten dafür angeboten:

Freitag – 9. 1. - 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Freitag – 9. 1. - 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Samstag – 10. 1. - 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Sonntag – 11 1. - im Anschluss an die erste Messe (Beginn ca. 10.30 Uhr)

Natürlich bieten wir die Übernahme der Unkosten an, freuen uns aber, wenn diese gering ausfallen.

Eine Zugehörigkeit zur Propsteigemeinde ist dafür nicht notwendig. Die Verbundenheit mit dem Projekt reicht vollkommen aus, um „mit Herzblut“ Werbung zu machen.

Wie zu lesen ist, werden am 2. Januarwochenende (9. bis 11. Januar) in der Propstei für Interessierte Workshops angeboten, die die Botschafter auf ihren Einsatz vorbereiten. Durchgeführt werden die Workshops mit Unterstützung der Agentur Bergmoser & Höller. Damit eine gute Aufteilung der Teilnehmenden auf die Workshops gewährleistet werden kann, bitte ich nachfolgenden Link anzuklicken und in dem dann erscheinenden Programm einzutragen, an welchem Workshoptermin man teilnehmen will. Das geht ganz leicht: Name eintragen, Termin anklicken und „speichern“ drücken – den Rest macht das Programm selbst.

(Bitte beachten sie, dass der Sonntagsworkshop vermutlich sehr großes Interesse finden wird, die Freitagstermine eher weniger. Vielleicht ist es Ihnen möglich, Ihre Entscheidung etwas daran auszurichten.)

http://doodle.com/zuxiiwcq32n8qcip

Begleitend und vorbereitend zur Kollekte wird an alle Pfarreien neben einem Plakat auch ein Brief unseres Bischofs mit „Originalstimmen“ aus unserer Gemeinde versandt.

2. Impuls

In einer Zeit, in der viele schnelle Lösungen wünschen, einem Anfang trauen, der Zeit braucht wie ein Neugeborenes, …

in einer Zeit, wo Belastungen sehr unterschiedlich verteilt werden, alle zusammenrufen, die Hirten und die Könige, …

in einer Zeit, wo viel geklagt und noch mehr befürchtet wird, sich freuen wie die Engel auf dem Felde, …

… das ist nach wie vor ein ganz anderer Weg, aber dieser Weg hat die Welt verändert.

In der Zuversicht, dass 2009 auch und zuallererst wieder ein „Jahr des Herrn“ ist, wünsche ich Ihnen eine gesegnete Zeit,

angesichts so vieler pessimistischer Prognosen die Gelassenheit derer, die nicht nur glauben, sondern wissen, dass Gott bei uns ist

und uns allen einen guten Fortschritt in unserem Vorhaben, dem Herrn ein Haus zu bauen.

Für den Inhalt: Pfarrer Gregor Giele
 
Canale Trinitatis Baumeister des Glaubens

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Spendenkonto

Verwaltet über den Kontoinhaber:
Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken
Bank für Kirche und Caritas
Konto: 10 000 107
BLZ: 472 603 07
BIC: GENODEM1BKC
IBAN:DE51472603070010000107
Kennwort: Neubau Propstei
Ihre Hilfe bleibt dauerhaft sichtbar:
  • Ab einer Spende von 50 Euro wird Ihr Name in der Liste aller Förderer im Internet veröffentlicht.
  • Spenden ab 250 Euro werden im „Buch der Baumeister“ festgehalten, das später in der Propsteikirche aufbewahrt wird.
  • Und alle Spender von 1000 Euro oder mehr (Einzel- und Dauerspender) werden an einer besonderen Stelle der neuen Kirche „verewigt“.
Es gibt noch viel zu tun